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Privilegierte
Apotheke
am Markt
© Peter Sommer
März 2005
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Richtig
eincremen!

In den 70er Jahren, als die gebräunten
Körper in Mode kamen, standen in den Regalen ein paar Öle und Cremes mit
den Lichtschutzfaktoren 2, 4, 6 höchstens 10. Inzwischen gibt es eine
verwirrende Vielfalt von Faktoren und Schutzklassen für UVA, UVB, UVC,
IR, Wasserfestigkeit, Alterungsschutz, Bräunungsfaktor, Galenik und
Anwendungsformen, dabei sind die Grundanforderungen unverändert
geblieben: Sie sollen vor lichtbedingter Hautalterung und Hautkrebs
schützen.
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LSF =
Sonnenbrandschutzfaktor
Der LSF ist ein UVB-
Schutzfaktor, der eine Aussage allein über den Schutz vor Erythrem
erzeugenden UVB-Strahlung macht. Sein Vorteil: Die für Anwender
einprägsame Definition ( "wie viel länger man ohne Sonnenbrand in
der Sonne bleiben kann"). Sein Nachteil: Die Auftragsdicke bei der
LSF-Bestimmung nach COLIPA ist praxisfremd. |
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Richtig
auftragen will gelernt sein!
Der Lichtschutzfaktor
einer Sonnencreme wird in ganz Europa ähnlich dem Amerikanischen Standard
bei einer Auftragsdicke von 2mg/cm² ermittelt, die in der praktischen
Anwendung wohl kaum erreicht wird. Bei Praxistests wurde eine maximale
Dicke von 1mg/cm² festgestellt. Bei einer Halbierung der Schichtdicke
nimmt aber auch der ermittelte Lichtschutzfaktor um die Hälfte ab!
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Also besser: Doppelt so viel
Sonnencreme auftragen oder eine Creme mit doppelt so hohen LSF nehmen.
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Höhe Lichtschutzfaktoren
gaukeln oft eine trügerische Sicherheit vor. So lässt ein Präparat mit
dem LSF20 immer noch 5%, eines mit dem LSF 50 immer noch 2% der
UVB-Strahlung passieren. Außerdem müssen, um so hohe Faktoren zu
erreichen, mehrere Filtersubstanzen kombiniert werden, was die Haut
zusätzlich belastet und das Allergierisiko erhöht. Zudem sind Faktoren
über LSF 30 nicht mehr exakt bestimmbar, eine Bezeichnung von 30+ wäre
angebrachter.
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Nach 2
Stunden nachcremen!
Absolut wasserfest gibt
es nicht! In der Regel gilt ein Präparat als wasserfest, das nach einem
Wasserkontakt von zwei mal 20 Minuten noch mindestens 50% seines
ursprünglichen LSF erreicht.
Das Sonnenmittel sollte mindestens 20 Minuten vor dem Sonnenbad
großzügig aufgetragen (viel hilft viel!) und nach ca. 2 Stunden oder
nach dem Baden erneuert werden.
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Was
heißt UVA-Lichtschutz?
Bei längerer
Sonnenbestrahlung kann der UVA- Schutz nicht mithalten. Die UVA- Strahlung
dieser Intensität ist aber sowohl für die
beschleunigte Hautalterung, Immunsuppression, polymorphe Licht- Dermatosen
und sogar Hautkrebs verantwortlich. (DNA-Schäden durch vermehrte
Radikalbildung*).
Zur Bestimmung des UVA- Schutzes gibt es keine praktikable Testmethode,
die einzige weltweit anerkannte Methode ist der Australische Standard, der
aber keine Aussage über die mögliche Verweildauer in der Sonne macht.
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Sonnen-Kapseln
einnehmen!
* Eine zusätzliche
Einnahme von hochdosierten Carotin- Präparaten mit Selen und den
Vitaminen C und E als Radikalfänger kann sowohl zu besserer Bräune
verhelfen als auch zusätzlichen Schutz vor Hautschäden bieten. (z.B. Vivivit
Carotin)
Bei starker Sonneneinstrahlung werden in unserem Körper sog. freie
Radikale gebildet, die zu einer beschleunigten Hautalterung beitragen
können.
"Antioxidantien" oder "Radikalfänger" helfen dem
Körper, diese zu bekämpfen. Das neue Produkt Arkobronz
Sun Vital
Kapseln enthält
eine innovative Wirkstoff-Kombination aus Betacarotin, Lycopin,
Borretschöl, Squalen und OPC. OPC sind Oligomere Pro- Cyanide, aus dem
Mark der Weintrauben gewonnen, das stärkste heute bekannte Antioxidans.
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Die Haut
vergisst nicht !
Machen wir uns nichts
vor: Unsere Haut speichert jedes Sonnenbad und vor allem jeden Sonnenbrand
wie ein Computer. Und mit jeder zusätzlichen Schädigung der Haut wächst
die Wahrscheinlichkeit, Hautkrebs zu bekommen!
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Enzymatische
Reparatur von Schäden
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Die äußerliche
Anwendung des Enzyms Photolyase ermöglicht
eine Reparatur von Schäden durch UVB-Strahlung und schützt vor
Immunsuppression.
Die in die Epidermis der Haut eindringenden UVB-Strahlen verursachen die
Bildung von Cyclobutan-Pyrimidin-Dimeren (CPD), die laut neuesten
Erkenntnissen für die Bildung von Sonnenbrand, Hautalterung, Schwächung
des Immunsystems und Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht
werden. In der Natur können einige Lebewesen wie Kängurus aber auch
Algen die Sonnenschäden durch Auflösung von CPD verhindern, dazu
besitzen sie das Enzym Photolyase, das man jetzt aus einer Meeresalge
gewinnen und in Liposomen einbringen konnte. Liposomen dringen tief in die
Haut ein und setzen innerhalb von einer Stunde das Enzym frei. Es
repariert die DNS-Schäden in den Hautzellen, schützt die Immunzellen und
wirkt Spätschäden durch Mutationen entgegen.
Anders als die
prophylaktisch eingesetzten Filtersubstanzen bietet die liposomale
Enzymzubereitung* erstmals die Möglichkeit,
entstandene Schäden zu reparieren.
Das neue *Ladival
med Aktiv-Pflegefluid erhalten
Sie in unserer Apotheke.
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Wir
beraten Sie gern!
Ihre Privilegierte
Apotheke am Markt in Burg
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