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Privilegierte
Apotheke
am Markt
© Peter Sommer
November 2007
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Förde-Dampfschiff
„Alexandra“ von 1908

Das Foto zeigt
die Alex rechts mit der "Ernst-Günther" kurz vorm Anlegen in Glücksburg
Die „Alexandra“, als
Flensburger Fördedampfer damals wie heute im Betrieb, und gleichzeitig das
letzte seegehende Dampf- Passagierschiff Deutschlands hat bereits ihren 90.
Geburtstag hinter sich. Sie wurde im Herbst 1907 auf der Hamburger Werft „Janssen
& Schmilinski“ auf Kiel gelegt und im April 1908 von der Prinzessin
Alexandra-Victoria aus dem Hause Glücksburg- Sönderborg- Augustenborg
getauft.
(Die Wurzeln unserer Apotheke sind auch nicht weit von hier
entfernt: Gravenstein)
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Daten
der Alexandra
Das Schiff
misst 140 BRT, ist 33,62 m lang und 7,17 m breit. Die 420-pferdige
2-Zylinder-Compound-Maschine beschleunigt den Steamer auf maximal 12 Knoten
und befördert dabei auf See 420 und auf der Förde 589 Passagiere. Die Alex
fährt in den folgenden Jahrzehnten als vornehmer Salondampfer auf der
Flensburger Förde vor allem auf Ihrer Stammroute Flensburg- Kollund-
Glücksburg- Sandacker- Egernsund- Gravenstein. 1939 wird sie wie bereits 1914
mit der Albatros zusammen zum Kriegsdienst eingezogen. 1952 werden die
Butterfahrten wieder aufgenommen und die Alex dampft vorzugsweise nach
Glücksburg und Gravenstein. 1971 schleppt die Alex ihren alten
Kriegskameraden „Albatros“ zum Alterssitz im neuen Seebad Damp und 1972
wird sie Begleitschiff der Olympiade in Kiel. Im August 1975 legt die
Förde-Reederei das Schiff auf. Erst 1979 nimmt sich der Förderverein „Rettet
die Alexandra“ des verrottenden Dampfers an und seit Juni 1980 dampft die
„Alex“ wieder im neuen Kleid Richtung Glücksburg.
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Das Modell in unserer Offizin
Das Modell der „Alexandra“
wurde nachgebaut vom alten Flensburger Kapitän Jessen, der die gesamte alte
Flensburger Dampferflotte mehrfach nachgebaut hat.
Es dient seit dem Jahre 2000 als Blickfang in unserer Offizin.
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Traditionsbewusst
und zukunftsorientiert
Privilegierte
Apotheke am Markt in Burg |
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