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Burger
Museums-Apotheke
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Trocken gelagert

Historisches Gefäß aus Waldglas mit
dem Wappen des Apothekers Krell
Die im Jahre 2006 neu gestaltete Materialkammer
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Die Materialkammer
Diese befand sich in
der Landapotheke des 19. Jahrhunderts meist im Obergeschoss; denn dort
wurde gelagert, was trocken aufbewahrt werden musste wie zum Beispiel die
Drogen (Kräuter) und die Verbandsstoffe. Bis heute erhalten geblieben
sind die hölzernen Kräuterkästen der Burger Apotheke von 1839, mit
meist wohlriechendem Inhalt, und mit historischen Texten und Bildern
erläutert, ebenso wie die gedrechselten Teedosen aus Lindenholz und die
großen Papp-Tonnen für Kamille und Zinnkraut. Erhalten blieb auch der
große graue Verbandstoffschrank aus der ersten Einrichtung. Im
beleuchteten Inneren sind alte Verbandstoffe und skurrile
Krankenpflegeartikel ausgestellt. Weitere interessante Themen der neuen
Materialkammer sind die Homöopathische Abteilung, Blutegel, Leinsamen
schroten, Arznei-Lieferung.
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Neben den historischen Mörsern in der
Stoßkammer benutzte man später auch Schneidemaschinen zum Zerkleinern
der selbst getrockneten Kräuter.
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Neu in der Materialkammer zur Saison
2009:
Die
Drogen-Lehrsammlung von Merck Darmstadt
und im
Ausstellungsraum nebenan:
Mobile Apotheken
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Burger
Museums-Apotheke
Inhaber: Apotheker
Peter Sommer,
Arnisser Strasse 32b
24376 Kappeln
Standort:
Burger Museum,
Große Mühlenstraße 6,
25712 Burg
Öffnungszeiten:
Ostern bis April nur sonntags, im Dezember am 2.Advent. Von Mai bis Oktober am
Di, Fr, Sa, So jeweils 1430 bis 1630 Uhr.
Die Museums-Apotheke gibt
es nur mit Führung zu sehen, Dauer 45 Minuten.
Telefon:
04825/902200 (Museum) und 04825/2289 (Apotheke)
04642/924430 (privat)

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