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Burger
Museums-Apotheke
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Arsenik

Arsenik war Anfang des 19.Jahrhunderts das
meist verwandte Gift in der Burger Apotheke. Meist brauchten es die Bauern, um
Ihr Vieh von Parasiten zu befreien.
In der
Giftkammer, verschlossen hinter einem Lattenverschlag wie damals in der
Privilegierten Apotheke, steht der alte schwarze Giftschrank , in dem die
giftigen Substanzen hinter drei separaten Türen verwahrt wurden,
eingeteilt in Alkaloide, Quecksilber- und Arsengifte. Im unteren Teil des
Schrankes fanden die Geräte Platz, mit denen ausschließlich die Gifte
bearbeitet wurden.
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Die Dosis
macht das Gift!
Gifte
wie Arsenik dienten aber nicht nur zum Vergiften von Schädlingen sondern
auch als Arzneimittel für den Menschen. Fachkundige
Apotheken-Mitarbeiter werden Ihnen das bei einer Apotheken-Erlebnis-Führung
genauer erklären.
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Burger
Museums-Apotheke
Inhaber: Apotheker
Peter Sommer,
Arnisser Strasse 32b
24376 Kappeln
Standort:
Burger Museum,
Große Mühlenstraße 6,
25712 Burg
Öffnungszeiten:
Ostern bis April nur sonntags, im Dezember am 2.Advent. Von Mai bis Oktober am
Di, Fr, Sa, So jeweils 1430 bis 1630 Uhr.
Die Museums-Apotheke gibt
es nur mit Führung zu sehen, Dauer 45 Minuten.
Telefon:
04825/902200 (Museum) und 04825/2289 (Apotheke)
04642/924430 (privat)

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