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Apotheke
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An
Besucher meiner Apotheken-Homepage
Falls Sie gerade
meine Apotheken-Homepage besuchen und überraschend und unbeabsichtigt bei den
Modelleisenbahnen gelandet sind, haben Sie sich verlaufen.
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An
Modelleisenbahner und Modellbahn-Interessierte
Falls Sie jedoch nicht nur an unserer
Apotheken-Website interessiert sondern gleichzeitig an Modelleisenbahn-Fan sind, sind
Sie hier herzlich willkommen.

Denn in der alten Privilegierten
Apotheke am Markt befand sich seit ca. 20 Jahren eine
Modelleisenbahn im Aufbau und inzwischen leider wieder im Abbau. Der
Grund: Oft blieb neben dem Apothekenbetrieb und später auch der Museumsapotheke meist sehr wenig
Zeit für die Modellbahn, so dass es zwischendurch oft schöpferische Pausen
von einem Jahr und später bis zu 7 Jahren gab. Darum ist die Anlage auch nach über
20
Jahren Bauzeit noch immer längst nicht fertig. Sie sind herzlich eingeladen, meine Anlage auf den nächsten Seiten kennen
zu lernen.
Zur Zeit bin ich wie gesagt schweren Herzens
dabei, die Anlage wieder zurückzubauen und zunächst die Häuser und Zubehör zu verkaufen.
Weiter
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Warum
diese Homepage?
Zweck dieser kleinen Modellbahn-
Homepage ist es nicht, eine perfekte Anlage zu präsentieren, sondern
Kontakte zu knüpfen, Anregungen zu geben und vor allem selbst dazu zu
lernen.
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Thema der
Anlage
Bevor ich anfing zu planen und zu
bauen, habe ich viele Fachbücher zum Thema Modelleisenbahn studiert. Alle
rieten mir, mich auf ein Thema zu beschränken. Genau das hatte ich
nicht vor. Und auch 1000 Fachbücher hätten mich nicht von meinem
Vorhaben abbringen können, einen auch auf Dauer möglichst
abwechslungsreichen Personen-Zugbetrieb zu ermöglichen und landschaftlich
einen Querschnitt durch Deutschland von Nord nach Süd anzudeuten. Zu
einer filigranen Landschaftsgestaltung reicht leider meine Zeit als
Landapotheker nicht annähernd aus. Dies ist auch nicht das Ziel meiner
Anlage.
Beide Vorhaben kann ich eigentlich
als gelungen (aber nicht vollendet) betrachten. Der Zugbetrieb ist auch
nach fast 10 Jahren immer noch nicht langweilig, ebenso wenig die
Landschaft, die aber nach meiner Einschätzung nie endgültig vollendet
wird.
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Umsetzung
der Vorgaben
Alle anderen Vorgaben aus der
Fachliteratur habe ich versucht, soweit es bei der begrenzten Größe der
Ablage (4,25m x 3,20m) überhaupt möglich war, umzusetzen:
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Möglichst viele unabhängige
Haupt- und Nebenstrecken. 3 eingleisige Hauptstreckenrunden mit
Ausweichstellen, mehr war nicht drin. Dazu 2 unabhängige
Nebenstrecken, eine separate U-Bahn sowie 2 separate
Schmalspurbahnen. |
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Möglichst lange
Streckenabschnitte. Erreicht durch mehrfache diagonale Querung der
Anlage |
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Möglichst große
Bahnsteiglängen. Die Bahnsteiglängen von ca. 1,20m auf den
Hauptstrecken sind ein annehmbarer Kompromiss und ermöglichen den
Betrieb von Schnellzügen mit 3 langen Wagen. Für besonders lange
Züge (Rheingold etc.) gibt es auf den wichtigsten Bahnhöfen je 1
Gleis mit mindestens 1,50m Länge. |
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Gute Zugänglichkeit aller
Anlageteile: Die Anlage ist in U-Form gebaut und außen herum voll
zugänglich. Der Anlagentisch hat die optimale Höhe, um auf einem
kleinen Rollwagen von unten alle Elektro- und Wartungsarbeiten
durchführen zu können. In der Mitte gibt es eine große
Inspektionsöffnung und zusätzlich ein weiteres kleines Inspektions-Luk. |
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Zweigleisige Strecken. Dieses
Ziel wurde nur scheinbar erreicht. Die Hauptstrecken erscheinen im
sichtbaren Bereich immer zweigleisig, weil sie in diesen Bereichen
von einer anderen Hauptstrecke begleitet werden. Mehr war bei dieser
Anlagengröße nicht möglich. |
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Probleme
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Probleme gibt es doch noch mit
der Zugänglichkeit der Anlage: An einigen wenigen Stellen ist es
fast unmöglich, die Landschaft an Ort und Stelle zu gestalten. Ich
überlege, die Landschaftsteile separat zu gestalten und dann
einzufügen. |
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Probleme machen die 40 Jahre
alten M-Weichen aus meiner Jugendanlage, die ich im Schattenbahnhof
verwendet habe. Sie sind nicht zuverlässig schaltbar. |
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Probleme gibt es mit einzelnen
K-Weichenantrieben, weil diese in einer Richtung nicht
durchschalten. Bei Märklin mehrfach reklamiert. |
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Probleme wird es garantiert
geben, wenn wir in ein anderes Haus umziehen. Die Anlage ist auf dem
Hausboden in einem Stück aufgebaut. Aber auch einzelne Segmente
würden nicht über die Treppe zum Boden passen. Wahrscheinlich wird
im neuen Haus mit den Erfahrungen aus dieser Anlage eine ganz neue
Anlage entstehen. |
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So genannte Fremdfahrzeuge:
Fleischmann, Roco, Brawa. Sie haben sich alle als nicht 100%
betriebssicher erwiesen. In Zukunft nur noch Märklin
Triebfahrzeuge, möglichst mit Hochleistungsantrieb. |
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Mein größtes
und aktuelles Problem ist es eigentlich, dass wir in
ein kleineres "Ruhestandshaus" umgezogen sind. Hier gibt
es kleinen Platz für eine vergleichbare Anlage. Leider ist die
Anlage nicht in Modulen gebaut, sodass ich um einen geordneten
Rückbau nicht herumkomme. Das rollende Material werde ich zum
großen Teil behalten.
Alle Häuser, Bahnhöfe, Straßenlampen etc. stehen zum
Verkauf. |
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